Steak im Kontaktgrill: So gelingt das perfekte Ergebnis zuverlässig
Kontaktgrills sind in vielen Küchen längst mehr als ein Notnagel für Toast oder Panini; sie können eine echte Alternative zum Außengrill sein und liefern bei richtiger Anwendung schnelle, gleichmäßige Ergebnisse. Wer Steak im Kontaktgrill zubereiten will, braucht keine Profi‑Ausrüstung, wohl aber ein Verständnis für Temperatur, Fleischdicke und die Wirkung beider Grillplatten. Die Herausforderung liegt darin, Außenseite scharf anzubraten und gleichzeitig das Innere nicht zu übergaren — das gelingt mit kontrollierter Hitze und kurzen Garzeiten. In diesem Beitrag finden Sie klare, praxisnahe Hinweise zur Vorbereitung, Temperaturwahl, Gargradeinschätzung und Pflege des Geräts, ergänzt durch eine vergleichende Produktauswahl für verschiedene Bedürfnisse.
Viele Hobbyköche unterschätzen, wie wichtig eine systematische Vorbereitung ist: Außentemperatur des Steaks, Oberfläche trocken tupfen und eventuell ein leichtes Einölen der Platte beeinflussen das Ergebnis messbar. Fettgehalt und Schnitt des Fleisches bestimmen, wie schnell die Oberfläche karamellisiert und wie lange das Steak gesamt Wärme aufnimmt. Ein Kontaktgrill wirkt anders als eine offene Flamme, weil beide Seiten gleichzeitig hitzeeinwirken; das kann beim dünnen Steak ein Vorteil und beim dicken Stück eine Herausforderung sein. Deshalb geben wir einfache Regeln zur Dicke, Vorheizzeit und zum Timing, damit das Steak gleichmäßig und planbar gelingt.
Die Gerätewahl beeinflusst Komfort und Kontrolle: Automatikmodelle mit Garstufen erleichtern Einsteigern die Einschätzung, während manuelle Geräte mehr Freiheiten bei Temperatur und Timing lassen. Reinigung und Plattenqualität spielen eine große Rolle für Geschmack, Haltbarkeit und Alltagstauglichkeit; auf beschichtete Platten lassen sich Spritzer leichter entfernen, Edelstahlplatten sind robust und erzeugen andere Röstaromen. Am Ende dieses Beitrags finden Sie acht vergleichbare Kontaktgrills mit kurzen Einschätzungen, die verschiedene Nutzerprofile abdecken.
Die Auswahl der Produkte erfolgt sorgfältig auf Grundlage öffentlich verfügbarer Herstellerangaben, technischer Daten und klar beschriebener Funktionseigenschaften. Einige Links können Partnerlinks sein und unterstützen diese Seite, ohne dass für Nutzer zusätzliche Kosten entstehen.
Mehr erfahren ›Welche Steaks eignen sich für den Kontaktgrill?
Nicht jeder Steaktyp ist gleich gut für den Kontaktgrill geeignet, weil die Hitze von beiden Seiten gleichzeitig wirkt und dünnere Schnitte dadurch besonders schnell durchgaren können. Für Steaks bis etwa 2 cm Dicke liefert der Kontaktgrill oft das beste Ergebnis, denn schnelle, gleichmäßige Hitze sorgt für eine saftige Mitte und eine attraktive Kruste. Stücke mit guter Fettmarmorierung behalten beim Kontaktgrillen mehr Saft und Geschmack, während sehr magere Schnitte bei zu langer Garzeit leicht trocken werden können. Bei sehr dicken Steaks ab etwa 3–4 cm empfiehlt sich Vorsicht; hier ist Vor- oder Nachgaren sinnvoll, damit Außenseite und Kern nicht auseinanderlaufen.
Achten Sie beim Kauf auf einen möglichst gleichmäßigen Querschnitt, weil ein einheitliches Stück planbarer und verlässlicher gart als ein ungleichmäßiges Steak mit dünnen Enden. Eine sichtbare Marmorierung ist vorteilhaft, da das intramuskuläre Fett beim Kontaktgrillen Geschmack und Saftigkeit liefert. Wenn Sie häufig dickere Steakstücke zubereiten wollen, wählen Sie ein Gerät mit hoher Leistung und idealerweise Platten, die sehr heiß werden können. So vermeiden Sie, dass die Oberfläche zu schnell bräunt, noch bevor der Kern die gewünschte Temperatur erreicht hat.
Für Einsteiger sind dünne bis mittelstarke Steaks ideal, weil sie schnelle und wiederholbare Erfolgserlebnisse ermöglichen und das Timing einfacher zu lernen ist. Bei dünnen Stücken sind Marinaden und Würzungen weniger kritisch, während bei dicken Steaks die Ruhezeit nach dem Garen deutlich wichtiger wird, um den Saftgehalt zu stabilisieren. Als Grundregel gilt: dünn = schnell, dick = kontrolliert, und gegebenenfalls gestaffelt garen, zum Beispiel Anbraten und dann niedriger fertigstellen. Wer die ersten Versuche mit einem mittleren Stück macht, lernt Gerät und Garverhalten am schnellsten kennen.

Vorbereitung: Was vor dem Grillen passiert
Ein gut vorbereitetes Steak lässt sich deutlich einfacher kontrollieren und liefert konstantere Ergebnisse, daher sollte Fleisch 30 bis 60 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank genommen werden. Das Abtupfen mit Küchenpapier ist wichtig, weil eine trockene Oberfläche die Maillard‑Reaktion fördert und so eine bessere Kruste entsteht. Wenn Sie Salz vorab verwenden, sorgt es für klarere Röstreaktionen, während feuchte Oberflächen die Bräunung behindern können. Bei zuckerhaltigen Marinaden ist Vorsicht geboten, denn Zucker verbrennt schneller und kann die Oberfläche zu dunkel werden lassen.
Die Grillplatten müssen vollständig aufgeheizt sein; das Vorheizen dauert je nach Gerät in der Regel zwischen fünf und zehn Minuten und ist keine Zeitverschwendung. Ein gut vorgeheizter Kontaktgrill liefert konstantere Hitze und reduziert den Wärmeverlust beim Auflegen des Steaks, was die Krustenbildung verbessert. Praktisch ist die Temperaturkontrolle per Thermometer oder nach Herstellerangaben, denn Leuchtanzeigen allein sind nicht immer ausreichend präzise. Wer regelmäßig grillt, lernt mit einfachen Kontrollproben schnell, welche Vorheizdauer sein Gerät braucht.
Ein sehr dünner Film Pflanzenöl auf der Steakoberfläche reicht meist aus, größere Fettmengen sind unnötig und erhöhen die Spritzgefahr. Bei beschichteten Platten genügt häufig sogar kein zusätzliches Fett, während Edelstahlplatten ein leichtes Einfetten vertragen, um Ankleben zu vermeiden. Halten Sie beim Grillen eine Zange oder hitzebeständige Handschuhe bereit und vermeiden Sie es, das Steak während des Garens zu drücken, weil das das Austreten von Fleischsaft bewirkt. Gute Vorbereitung umfasst auch das Bereitlegen eines Thermometers und eines Tellers für die Ruhezeit nach dem Garen.
Planen Sie die Würzung und eventuelle Marinaden so, dass sie die gewünschte Kruste nicht negativ beeinflussen; grobes Salz kurz vor dem Grillen ist oft die beste Lösung. Bei stark aromatisierten Marinaden kann es sinnvoll sein, einen Teil der Würze erst nach dem Garen hinzuzufügen, um Verbrennungen zu vermeiden. Wenn Sie verschiedene Steaks gleichzeitig grillen, sortieren Sie nach Dicke, damit dünne Stücke nicht übergaren, während dickere noch Hitze brauchen. Eine kleine Testportion ist eine schnelle Methode, um Temperatur und Zeit für ein neues Rezept einzuschätzen.
Denken Sie an die Ruhezeitplanung, denn viele Anwender unterschätzen, wie sehr das Ruhen das Endergebnis verbessert. Ein Teller und Alufolie sind während des Grillens griffbereit zu haben, damit das Steak nach dem Garen kurzfristig und sauber abgedeckt werden kann. So bleibt die Hitze erhalten und die Säfte verteilen sich gleichmäßig im Fleisch, was beim Anschneiden sichtbar wird. Eine kurze Kontrolle der Arbeitsfläche und der Abtropfschale verhindert späteres Herausspritzen von Fett und sorgt für sichere Abläufe.

Temperatur- und Gargradkontrolle
Im Kontaktgrill ist die visuelle Beurteilung schwieriger als bei offenem Braten, weil beide Seiten gleichzeitig Hitze bekommen und typische Bräunungszeichen anders ausfallen können. Deshalb ist ein Kernthermometer das zuverlässigste Werkzeug, um den gewünschten Gargrad zu treffen und Über- oder Untergarung zu vermeiden. Für Medium‑Rare streben viele Köche eine Kerntemperatur von etwa 52 bis 55 °C an, für Medium etwa 58 bis 60 °C, wobei die genaue Zieltemperatur vom Fleischstück abhängt. Messen Sie immer in der dicksten Stelle und beachten Sie, dass die Temperatur beim Ruhen noch um 2 bis 3 °C ansteigt.
Automatikprogramme mit Dickenerkennung sind eine bequeme Option und liefern oft wiederholbare Ergebnisse, weil sie Zeit und Hitzeangleichung berücksichtigen. Trotzdem sind diese Programme nicht unfehlbar; die Kontrolle per Thermometer bleibt die zuverlässigste Absicherung für das gewünschte Resultat. Manuelle Geräte bieten fortgeschrittenen Anwendern mehr Einflussmöglichkeiten, weil sich Temperatur und Zeit individuell justieren lassen. Wer präzise arbeiten will, misst und notiert beim ersten Mal die Zeiten, um später reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen.
Neben dem Thermometer helfen Erfahrungswerte wie die berühmte Fingerdruckprobe, doch sie setzen Praxis voraus und sind weniger genau. Für den Alltag ist eine Kombination aus Thermometer und eingeübter Druckprobe sinnvoll, weil sie Geschwindigkeit und Sicherheit vereint. Probeläufe mit kleineren Stückzahlen sparen Rohmaterial und schaffen belastbare Vergleichswerte für zukünftige Zubereitungen. Notieren Sie sich die genutzten Einstellungen und Temperaturen, damit der Lernprozess schnell voranschreitet.
Die Ruhezeit nach dem Garen ist entscheidend; lassen Sie das Steak je nach Dicke drei bis sieben Minuten ruhen, damit sich die Säfte verteilen und das Anschneiden sauber gelingt. Zu kurzes Anschneiden führt zum Verlust von Fleischsaft, während zu langes Ruhen das Steak abkühlen lässt, wenn keine Abdeckung erfolgt. Ein locker aufgelegtes Stück Alufolie schützt das Fleisch, ohne die Kruste aufzuweichen, und ist eine einfache Methode, die Temperatur zu halten. Berücksichtigen Sie das nachgaren beim Planen der Zieltemperatur und richten Sie Ihre Messungen danach aus.

Pflege und Sicherheit beim Kontaktgrillen
Regelmäßige Reinigung ist wichtig, um Beschichtung und Hygiene zu erhalten und die Lebensdauer des Geräts zu verlängern. Entfernen Sie nach jedem Gebrauch grobe Rückstände und wischen Sie die Platten warm aus, dabei sind scharfe Scheuermittel bei beschichteten Flächen zu vermeiden. Viele Modelle haben abnehmbare Platten oder eine Auffangschale für Fett, was die Reinigung deutlich erleichtert und die Funktion verbessert. Achten Sie darauf, dass Ablauföffnungen frei sind, damit Fett nicht in Bereiche gelangt, die zu Problemen führen können.
Beim Umgang mit heißen Platten ist Vorsicht geboten; hitzebeständige Handschuhe und eine stabile Unterlage reduzieren das Verletzungsrisiko. Vermeiden Sie, dass das Netzkabel in Reichweite von heißen Stellen liegt, und prüfen Sie regelmäßig den Zustand der Zuleitung. Kinder und Haustiere sollten vom eingeschalteten Gerät ferngehalten werden, weil heiße Flächen schwere Verbrennungen verursachen können. Sicherer Umgang bedeutet auch, das Gerät nicht unbeaufsichtigt zu lassen, solange es in Betrieb ist.
Bei Rauchentwicklung oder starkem Verbrennen schalten Sie das Gerät sofort aus, trennen es vom Strom und lassen es abkühlen, bevor Sie nachsehen oder reinigen. Halbherzige Reinigungen führen langfristig zu Ablagerungen, die Gerüche, Rauch und Geschmacksbeeinträchtigungen verursachen können. Wenn Verschleiß sichtbar wird, etwa an Dichtungen oder Platten, prüfen Sie die Austauschmöglichkeiten nach Herstellerangaben, um die elektrische Sicherheit zu gewährleisten. Kleinere Reparaturen sollten nur nach Anleitung erfolgen, damit keine elektrischen Gefahren entstehen.
Nutzen Sie beim Plattenwechsel geeignete Hilfsmittel und ziehen Sie bei Unsicherheit den Kundendienst hinzu, statt improvisierte Lösungen zu verwenden. Bewahren Sie das Gerät trocken und geschützt vor extremen Temperaturen auf, um Materialermüdung zu vermeiden. Kontrollieren Sie regelmäßig die Dichtungen und Schraubverbindungen, um ungewollte Verschiebungen oder Undichtigkeiten zu verhindern. So minimieren Sie Ausfallzeiten und erhöhen die langfristige Betriebssicherheit Ihres Kontaktgrills.
Achten Sie auf eine regelmäßige Inspektion der Fettauffangschale und leeren Sie diese nicht nur aus Hygienegründen, sondern auch zur Brandvorbeugung. Bei beschichteten Platten vermeiden Sie scharfe Werkzeuge, um Kratzer zu verhindern, die das Anhaften von Rückständen begünstigen. Verwenden Sie passende Reinigungsmittel, die vom Hersteller empfohlen werden, und spülen Sie Rückstände gründlich ab. Eine gepflegte Oberfläche gart gleichmäßiger und reduziert langfristig den Reinigungsaufwand.
Schulen Sie bei Bedarf Mitköche in der Handhabung des Geräts, damit Abläufe sicher und reproduzierbar bleiben. Kurze Einweisungen zu Vorheizen, Reinigung und Handhabung der Thermometer sparen Zeit und reduzieren Fehlerquellen. Eine klar beschriftete Aufbewahrung von Zubehör wie Zangen, Thermometern und Handschuhen erleichtert die Arbeit in stressigen Situationen. So schaffen Sie eine Routine, die sowohl die Qualität der Steaks als auch die Sicherheit in der Küche erhöht.

Kontaktgrills im Vergleich: Auswahlkriterien und Nutzertypen
Bei der Auswahl von Kontaktgrills spielen Leistung, Plattenqualität, Bedienkomfort und Reinigungsmöglichkeiten die größte Rolle. Entscheidend ist, was Sie hauptsächlich zubereiten möchten: Viele Nutzer brauchen ein Allroundgerät für Steaks, Sandwiches und Gemüse, andere priorisieren hohe Hitze für starke Röstaromen. Berücksichtigen Sie zusätzlich das Platzangebot und die gewünschte Flexibilität beim Plattenwechsel, denn nicht jedes Gerät bietet wechselbare Platten.
Automatikmodelle mit Sensorfunktionen erleichtern Einsteigern wiederkehrend gute Ergebnisse, während manuelle, digital geregelte Geräte für Anwender mit spezifischen Temperatureinstellungen besser geeignet sind. Garstufenanzeigen und Thermometeranschlüsse sind nützliche Komfortmerkmale, die bei der Entscheidung helfen können. Achten Sie außerdem auf robuste Materialien wie Edelstahl, wenn Langlebigkeit eine Priorität ist.
Für diesen Vergleich haben wir Geräte gewählt, die unterschiedliche Anwenderprofile abdecken: vom kompakten Modell für Singlehaushalte über leistungsstarke Geräte für ambitionierte Nutzer bis hin zu Modellen mit vielseitigen Wechselplatten. Die Reihenfolge der Produkte folgt einer Mischung aus Bedienkomfort, Leistungsfähigkeit und praktischer Alltagstauglichkeit, sodass verschiedene Bedürfnisse abgedeckt werden.
Tefal OptiGrill Elite XL – großer automatischer Kontaktgrill mit XL‑Grillfläche

Der OptiGrill Elite XL ist auf Haushalte oder Gelegenheitsköche ausgelegt, die eine großzügige Grillfläche und automatisierte Programme wünschen. Die XL‑Platte erlaubt größere Steaks oder mehrere Portionen gleichzeitig, was beim Zubereiten für mehrere Personen Zeit spart und gleichmäßige Ergebnisse fördert. Für Nutzer, die häufiger Gäste bewirten oder größere Fleischstücke verarbeiten, ist eine große Grillfläche ein echtes Komfortmerkmal.
Die Automatikprogramme mit Garstufenanzeige nehmen Anwendern einen Teil der Einschätzungsarbeit ab und reduzieren Fehlgrillungen; gleichzeitig bleibt ein manuelles Temperaturprogramm für fortgeschrittene Nutzer nützlich. Sensorik zur Dickenerkennung hilft, Garzeiten anzupassen, sodass das Ergebnis reproduzierbarer wird. Diese Mischung aus Automatik und manueller Option macht das Gerät für eine breite Zielgruppe attraktiv.
In Alltagstests zeigt das Gerät gute Entfettungsmöglichkeiten dank integrierter Auffangschale, was die Reinigung erleichtert; dennoch ist die Größe ein Faktor bei der Lagerung und beim Reinigen größerer Platten. Hochwertige Materialien und eine gut erreichbare Bedienleiste verbessern die Handhabung, wobei Nutzer mit sehr dicken Steaks die Programmwahl testen sollten, um das gewünschte Ergebnis zuverlässig zu erreichen. Die Auswahl erfolgte wegen der XL‑Fläche und der Kombinationsmöglichkeiten zwischen Automatik und manuellem Betrieb.
Warum dieses Modell hier steht: Es bietet eine Kombination aus großer Grillfläche und automatischen Programmen, die das Zubereiten großer Steaks oder mehrerer Portionen erleichtern. Gegenüber kleineren Geräten punktet es mit Kapazität und Komfort, während spezialisierte Profi‑Modelle mehr individuelle Temperaturkontrolle liefern könnten. Insgesamt ist es eine starke Wahl für Haushalte mit regelmäßigem Bedarf an größeren Grillflächen.
Tefal Inicio GC241D – kompakter Kontaktgrill für kleine Küchen

Das kompakte Inicio GC241D richtet sich an Nutzer mit begrenztem Platzbedarf und an Singlehaushalte, die ein unkompliziertes Gerät suchen. Die kompakte Bauweise macht es leicht verstaubar und eignet sich gut für kleine Küchen, in denen Stellfläche knapp ist. Die manuelle Temperaturführung gibt dem Nutzer einfache Kontrolle ohne überflüssige Einstelloptionen.
Manuelle Temperaturführung bedeutet, dass Anwender die Hitze selbst wählen müssen, was für technisch versierte Nutzer ein Vorteil ist. Für Einsteiger entsteht dadurch eine leichte Lernkurve, die sich jedoch durch wiederholte Nutzung rasch reduziert. Für dünne bis mittelstarke Steaks ist die Leistung in der Regel ausreichend, wobei bei sehr dicken Stücken die Garzeit genau überwacht werden sollte.
Reinigung und Pflege sind bei kompakten Modellen oftmals einfacher, da weniger Oberfläche zu säubern ist und Bauteile leichter erreichbar sind. Beschichtete Platten erleichtern das Entfernen von Rückständen, wobei bei intensiver Nutzung die Lebensdauer der Beschichtung beobachtet werden sollte. Das Gerät bietet damit einen pragmatischen Kompromiss zwischen Alltagstauglichkeit und geringem Platzbedarf.
Dieses Modell deckt den Bedarf kleiner Haushalte ab, die einfaches Handling und Platzersparnis priorisieren, ohne auf grundlegende Steuerungsmöglichkeiten verzichten zu wollen. Im Vergleich zu größeren Modellen bietet es weniger Kapazität, dafür jedoch unkomplizierte Bedienung und einfache Reinigung. Wer eine kompakte Lösung mit direkter Temperaturkontrolle sucht, findet hier ein leicht verständliches und platzsparendes Gerät.
WMF Lono – solider Kontaktgrill mit stufenloser Temperaturregelung

Der WMF Lono spricht Kundschaft an, die Wert auf ein robustes Gehäuse und präzise Temperaturstellung legt. Das Edelstahlgehäuse vermittelt Langlebigkeit und ist unempfindlich gegenüber häufigem Gebrauch. Die stufenlose Temperaturregelung ermöglicht feinere Einstellungen für besser abgestimmte Garprozesse.
Materialwahl und Verarbeitung sorgen für ein hochwertiges Erscheinungsbild, das sich in moderner Küche gut einfügt. Edelstahl und solide Oberflächen vertragen häufigeren Gebrauch besser als einfache Kunststoffgehäuse und erleichtern die Pflege. Die Kombination aus Haptik und Funktionalität macht das Gerät für Nutzer attraktiv, die ein langlebiges und optisch passendes Gerät suchen.
Die stufenlose Temperaturregelung ist besonders nützlich bei unterschiedlich dicken Steaks, da sie feinere Abstufungen erlaubt. Voraussetzung für gleichmäßige Ergebnisse ist ein ausreichendes Vorheizen und die richtige Anwendung der eingestellten Temperatur. Bei regelmäßigem Einsatz profitieren Anwender von der soliden Wärmeverteilung, die gleichmäßige Bräunung unterstützt.
Die Reinigung ist wegen der glatten Oberflächen praktikabel, wobei die Pflegehinweise beachtet werden sollten, um Beschichtungen zu schonen. Für regelmäßige Steakzubereitung bietet das Modell ausreichend Kontrolle, während es bei sehr großem Portionsbedarf an Kapazität etwas limitiert ist. Wer ein robustes Gerät mit präziser Temperatursteuerung und leicht zu pflegenden Oberflächen sucht, findet im WMF Lono eine langlebige Option.
Tefal OptiGrill (Standardmodell) – automatischer Kontaktgrill mit Dickenerkennung

Das Standardmodell des OptiGrill ist für Anwender geeignet, die Wert auf einfache Bedienung und reproduzierbare Ergebnisse legen. Die Dickenerkennung sorgt für automatische Anpassung der Programme an das eingelegte Grillgut. Diese Automatikfunktion ist besonders hilfreich bei wechselnden Steakstärken.
Die Bedienung ist oft mit klarer Programmwahl und übersichtlicher Anzeige gestaltet, sodass Fehlbedienungen reduziert werden. Wer sehr spezifische Temperaturwünsche hat, sollte prüfen, ob ein manuelles Programm verfügbar ist, da Standardvarianten stärker auf Automatik setzen können. Für klassische Steakportionen mittlerer Größe ist die Leistung des Geräts in der Regel ausreichend.
Reinigungsfreundliche Platten und eine Fettauffangschale sind übliche Merkmale, die den Alltag erleichtern. Trotzdem empfiehlt es sich, Material und Beschichtung auf ihre Eignung für häufige Nutzung zu prüfen. Diese Alltagshilfen reduzieren den Aufwand bei regelmäßiger Nutzung deutlich.
Das Gerät wurde wegen seiner Automatikfunktionen und der praktischen Alltagstauglichkeit ausgewählt und richtet sich an Nutzer, die gleichbleibende Ergebnisse ohne viel Feinarbeit wünschen. Gegenüber größeren Modellen ist die Grillfläche kompakter, was Platz spart und die Handhabung erleichtert. Wer konstante Ergebnisse bei wechselnden Portionen schätzt, findet im OptiGrill eine komfortable Lösung.
WMF Profi Plus – leistungsstarker Kontaktgrill für ambitionierte Nutzer

Der WMF Profi Plus richtet sich an Nutzer, die häufig und anspruchsvoll grillen und eine hohe Leistung mit robusten Bedienelementen wünschen. Das Touch‑Bedienfeld und die variable Temperaturführung erlauben präzise Eingaben für verschiedene Garwünsche. Solche Steuerungsmöglichkeiten kommen insbesondere bei unterschiedlich dicken Fleischstücken zum Tragen.
Die Kombination aus Leistungsstärke und Bedienkomfort macht das Gerät vielseitig einsetzbar für Steaks, Gemüse und größere Grillaktionen. Stabile Platten und gute Wärmeverteilung sind vorteilhaft bei häufigem Gebrauch und größeren Portionen. Allerdings benötigt ein leistungsstarkes Gerät mehr Platz zur Aufbewahrung, was in kleinen Küchen zu bedenken ist.
Im Alltag zeigt das Modell seine Stärken bei regelmäßigem Einsatz, weil es robust und zuverlässig arbeitet. Die Reinigung bleibt dank zugänglicher Teile praktikabel, erfordert aber bei Dichtungen und Ecken etwas Aufmerksamkeit. Für Nutzer mit hohem Grillbedarf ist das Gerät eine langfristig sinnvolle Investition.
Das Modell wurde ausgewählt, weil es spezielle Ansprüche an Leistung und Bedienbarkeit erfüllt und eine professionelle Haptik bietet. Gegenüber Standardgeräten punktet es mit mehr Power und feinerem Bedienkonzept, ist dafür aber weniger kompakt. Wer häufig größere Mengen zubereitet und Wert auf präzise Steuerung legt, profitiert von diesem Gerät.
Braun MultiGrill 9 Pro CG 9167 – vielseitiger Kontaktgrill mit Wechselplatten

Der Braun MultiGrill 9 Pro zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus, da zwei separat regelbare Heizbereiche und wechselbare Platten die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitern. Getrennte Heizzonen erlauben unterschiedliches Garen auf jeder Hälfte der Platte, was beim gleichzeitigen Zubereiten verschiedener Lebensmittel hilfreich ist. Für Haushalte, die parallel Fleisch und Gemüse zubereiten wollen, ist das ein klarer Vorteil.
Wechselplatten erhöhen die Nutzungsvielfalt, weil sich flache, gerillte oder Waffelplatten einsetzen lassen, um verschiedene Speisen zuzubereiten. Das ermöglicht mehr Nutzungsszenarien als bei fest verbauten Platten und macht das Gerät multifunktional einsetzbar. Bei intensivem Gebrauch sollte man die Pflegehinweise der einzelnen Plattenarten beachten, um die Beschichtungen zu schonen.
Die getrennten Heizzonen sind bei Steaks nützlich, wenn unterschiedliche Garstufen gleichzeitig gefragt sind oder ein Stück vorgegart werden soll, während ein anderes scharf angebraten wird. Für Nutzer mit vielfältigen Anforderungen an ein Küchengerät ist diese Flexibilität sehr praktisch. Reinigung und Lagerung der Wechselplatten erfordern jedoch etwas mehr Organisation als bei einfachen Geräten.
Dieses Modell wurde ausgewählt, weil es hohe Flexibilität im Alltag liefert und verschiedene Zubereitungsarten abdeckt. Gegenüber reinen Steakgrills punktet es mit Multifunktionalität, verliert aber möglicherweise an maximaler Oberflächentemperatur. Wer ein Gerät sucht, das mehrere Rollen in der Küche übernehmen kann, findet im MultiGrill eine passende Lösung.
AMZCHEF Kontaktgrill – digital gesteuerter Allrounder mit abnehmbaren Platten

Der AMZCHEF Kontaktgrill bietet eine digitale Steuerung und abnehmbare Platten, die Reinigung und Vielseitigkeit verbessern. Die digitale Temperaturwahl erlaubt präzise Einstellungen, die besonders bei experimentierfreudigen Nutzern geschätzt werden. Abnehmbare Platten sind ein Plus für die Alltagspflege und ermöglichen gründliche Reinigung.
Das Gerät richtet sich an Anwender, die ein gutes Gleichgewicht zwischen Komfort und Funktion suchen und Wert auf einfache Pflege legen. Für gelegentliche Steakzubereitungen ist die Leistung meist ausreichend, bei regelmäßigem intensivem Grillen sollte die Nutzungsart bedacht werden. Dieses Modell wurde ausgewählt, weil es einfaches Handling mit praktischer Reinigung kombiniert.
Digital gesteuerte Einstellungen sind leicht reproduzierbar und helfen, gleiche Ergebnisse wiederherzustellen, wenn Vorheizzeit und Ruhezeit beachtet werden. Die Abnehmbarkeit der Platten reduziert den Reinigungsaufwand spürbar und erleichtert die Wartung. Solche Eigenschaften machen das Gerät besonders alltagstauglich für Nutzer mit vielseitigen Ansprüchen.
Achten Sie auf die Angaben zur Plattenbeschichtung bei häufigem Einsatz, damit die Pflege den Verschleiß minimiert. Gegenüber Profi‑Modellen ist die maximale Hitze häufig moderater, bietet dafür aber mehr Bedienkomfort und Pflegeleichtigkeit. Wer ein praxistaugliches Gerät mit guter Reinigungsoption sucht, findet im AMZCHEF eine ausgewogene Lösung.
Wann der Kontaktgrill weniger geeignet ist
Kontaktgrills sind nicht für alle Steak‑Situationen ideal, besonders bei sehr dicken Stücken ab etwa 3–4 cm kann die gleichzeitige Hitze beider Platten problematisch sein. Die Außenseite kann dabei zu stark bräunen, während das Innere noch nicht die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, weshalb Alternativen ratsam sind. Verfahren wie direktes Anbraten mit anschließendem indirektem Garen oder ein Ofenfinish sind in solchen Fällen oft die bessere Wahl. Diese Methoden geben mehr Kontrolle über die Hitzeverteilung und reduzieren das Risiko, außen zu verbrennen und innen zu kurz zu garen.
Wer eine starke Rauchnote und die typische Holzkohlekruste sucht, wird mit einem Kontaktgrill nicht vollständig zufrieden sein, weil die offene Flamme und die Nähe zur Glut fehlen. Der Kontaktgrill kann die Aromen ergänzen, ersetzt aber nicht die spezifischen Effekte eines Holzkohlegrills oder eines Grills mit Rauchquelle. In solchen Fällen lohnt es sich, ergänzende Techniken wie das gezielte Zuführen von Raucharomen zu prüfen oder auf klassische Grillmethoden zurückzugreifen. So lassen sich gewünschte Geschmackskomponenten gezielt erzielen, ohne das Gerät zu überfordern.
Sehr dünne Steaks können unter der doppelten Hitzeeinwirkung schneller austrocknen, wenn sie nicht extrem zügig bearbeitet werden, was Präzision beim Timing erfordert. Wer häufig sehr dünne oder extrem zarte Cuts zubereitet, sollte das Timing genau einhalten und gegebenenfalls die Temperatur niedriger wählen. Alternativ sind Pfanne oder kurze Grillmethoden mit direkter Kontrolle über die Hitze oftmals besser geeignet, um Zartheit und Saftigkeit zu erhalten. Der Kontaktgrill ist praktisch, aber nicht automatisch die optimale Lösung für jede Steakkonstellation.
Unsicherheit über das Gerät löst sich am besten durch Probeläufe mit Notizen zu Vorheizzeit, Temperatur und Kerntemperatur, damit man die Grenzen des Geräts kennt. Dokumentieren Sie die Ergebnisse und passen Sie schrittweise Zeit und Temperatur an, statt sofort mit maximaler Hitze zu starten. So reduzieren Sie Fehlschläge und lernen systematisch, welche Stücke und Einstellungen für Ihr Gerät passen. Planen Sie außerdem alternative Garmethoden ein, falls Größe, Schnitt oder gewünschte Aromen den Kontaktgrill überfordern.
Sicherheitsaspekte dürfen nicht vernachlässigt werden: Geräte mit sehr hohen Oberflächentemperaturen erhöhen das Risiko für Spritzer und Verbrennungen. Achten Sie auf sichere Montage, gute Belüftung und vermeiden Sie Überfüllung der Platten, um Unfälle und unnötige Rauchentwicklung zu verhindern. Regelmäßige Reinigung und intakte Fettauffangsysteme minimieren das Risiko von Fettbränden und unangenehmem Rauch. Wenn Sie diese Grenzen beachten, bleibt der Kontaktgrill ein sehr praktisches Werkzeug, das jedoch seine Grenzen hat.

Fazit
Kontaktgrills sind eine praxistaugliche Lösung, um schnell und relativ kontrolliert saftige Steaks zuzubereiten; entscheidend sind die richtige Vorbereitung, gutes Vorheizen und eine korrekte Gargradkontrolle. Automatikmodelle erleichtern besonders Einsteigern die Einschätzung, während manuelle oder digital gesteuerte Geräte mehr Freiraum für Feintuning bieten. Wählen Sie ein Gerät entsprechend Ihrer Hauptnutzung — Fläche, Leistung und Reinigungsfreundlichkeit sind hier die wichtigsten Kriterien.
Für sehr dicke Steaks oder für das Erzeugen starker Rauch‑ und Holzaromen bleibt der klassische Grill oder eine Kombination aus Anbraten und Ofenfinish die bessere Wahl. Wenn Sie Ihren Kontaktgrill jedoch richtig einsetzen, profitieren Sie von schneller Zubereitung, einfacher Bedienung und gutem Ergebnis bei alltäglichen Steakgrößen. Testen Sie die Einstellungen Ihres Geräts mit kleinen Durchläufen, dokumentieren Sie Vorheizzeiten und Kerntemperaturen und passen Sie die Routine an Ihre persönlichen Vorlieben an. So gelingt das Steak verlässlich und ohne unnötigen Aufwand.
Wenn Sie sich für ein Gerät entscheiden, berücksichtigen Sie Haushaltgröße, gewünschte Flexibilität bei Platten und ob Automatikprogramme für Sie ein Plus sind. Geräte mit abnehmbaren Platten und guten Fettauffangsystemen erleichtern den Alltag deutlich und schonen Material und Beschichtung. Insgesamt bietet der Kontaktgrill für viele Haushalte eine sehr praktikable Möglichkeit, Steaks in guter Qualität zuzubereiten.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Steak im Kontaktgrill
Wie lange muss ein Steak im Kontaktgrill garen?
Die Garzeit im Kontaktgrill hängt von der Dicke des Steaks und dem gewünschten Gargrad ab und reicht von wenigen Minuten pro Seite bis zu deutlich längeren Zeiten bei dicken Stücken. Am zuverlässigsten ist die Kontrolle mit einem Kernthermometer, das die gewünschte Kerntemperatur direkt anzeigt. Zusätzlich sollte man das Steak nach dem Garen kurz ruhen lassen, damit sich die Säfte gleichmäßig verteilen und sich der Gargrad etwas stabilisiert.
Soll man das Steak vor dem Grillen salzen?
Ja, leichtes Salzen vor dem Grillen fördert die Krustenbildung und verbessert den Geschmack des Steaks. Die Oberfläche sollte vorher trocken getupft werden, damit die Maillard‑Reaktion nicht durch Feuchtigkeit gehemmt wird. Bei sehr dicken Stücken kann es sinnvoll sein, erst nach dem Anbraten oder kurz vor dem Servieren nachzusalzen, um Feuchtigkeitsverluste zu minimieren.
Ist Vorheizen wirklich notwendig?
Unbedingt: Vorheizen ist notwendig, damit die Platten eine gleichmäßige und ausreichend hohe Temperatur erreichen. Nur so bildet sich schnell eine gute Kruste und das Steak wird zügig fixiert. Ohne Vorheizen verlängert sich die Garzeit und es besteht die Gefahr eines blassen Anbratergebnisses. Deshalb sollte der Kontaktgrill vor dem Auflegen des Fleisches auf die vom Hersteller empfohlene Betriebstemperatur vorgeheizt werden.
Kann ich den Kontaktgrill zum Nachgaren verwenden?
Kontaktgrills sind zum langsamen Nachgaren nur eingeschränkt geeignet, weil sie primär auf direkte Hitze ausgelegt sind. Für kontrolliertes Nachgaren eignen sich eher ein Ofen oder eine indirekte Hitzequelle, die niedrigere Temperaturen gleichmäßig halten. Bei dünnen oder flachen Reststücken kann jedoch eine kurze Nutzung des Kontaktgrills auf niedriger Einstellung kurzfristig helfen, den Gargrad zu stabilisieren.
Wie reinige ich die Platten am besten?
Grobe Rückstände sollte man nach dem Abkühlen entfernen und die Platten anschließend mit einem warmen, weichen Tuch abwischen. Sind die Platten abnehmbar, können sie zusätzlich eingeweicht oder, sofern vom Hersteller zugelassen, in der Spülmaschine gereinigt werden. Dabei ist es wichtig, die Herstellerhinweise zu beachten, um Beschädigungen der Beschichtung oder elektrische Komponenten zu vermeiden.
Welche Fehler vermeiden Anfänger am besten?
Anfänger sollten vor allem eine zu kurze Vorheizzeit, zu viel Feuchtigkeit auf der Steakoberfläche und ein ständiges Andrücken des Fleisches vermeiden. Der Einsatz eines Kernthermometers hilft, den gewünschten Gargrad zuverlässig zu treffen und typische Fehler zu reduzieren. Zudem empfiehlt es sich, das Steak nach dem Garen kurz ruhen zu lassen, damit die Säfte sich verteilen und das Ergebnis saftiger wird.

